Bei Produktvideos sind der Kreativität keine Grenzen Gesetzt. Im Rahmen meiner Seminararbeit setze ich mich mit e-Commerce und Produktvideos auseinander. Diese werden in Zukunft eine immer wichtigere Rolle im Marketing und bei der Verbraucherinformation spielen.
Aller Anfang ist schwer, also entschied ich mich um etwas lockerer zu werden, einige lustige Selbstvideos zu drehen. So kann man mit Einstellungen experimentieren, audiovisuelle und auch technische Probleme frühzeitig erkennen und ausmerzen. Die Sache entwickelte sich dann schnell weiter als ein professioneller Schauspieler mich unterstützte und vor der Kamera natürlich eine bessere Figur machte als ich. Unser Equipment war bescheiden:
- Eine Handkamera (ohne externes Mikrofon)
- Ein paar Utensilien aus der Filiale (Kaffeetüten, Kaffeeschütten, eine Kaffeemaschine
und ein Coffeemaker)
- Eine Bauleuchte
Also drehten wir ohne genau zu wissen was dabei herauskommt. Viele Anläufe, viele Outtakes und letztlich hatten wir die Ausschnitte, die uns Zusagten. Als wir diese dann zusammenschnitten wurde uns klar wie stark sich die beiden Versionen unterscheiden und wollten die Gegensätze hier mal präsentieren.
Das Videodrehen hat sehr viel Spaß Gemacht und die Ergebnisse können sich ruhig sehen lassen. Aber warum so schüchtern, überzeugt euch doch mal selbst



Hallo!
das ist ja witzig, ich beschäftige mich für die Uni gerade mit Bewegtbildangeboten im Internet und hätte da mal ne Frage: hast du dich schon mal damit beschäftigt, was bei den Web-Zuschauern gut ankommt?
Oder kennst du dazu gute Studien?
Das wäre super!
Liebe Grüße,
Heike
Kommentar von Heike — 28. Mai 2008 @ 10:42
Die http://tv.winelibrary.com/ hat mit den Produktvideos einen prima Erfolg. Siehe dazu auch der folgende Artikel bei Robert Basic http://www.basicthinking.de/blog/2006/03/27/e-commerce-wein-webshop-mit-videos/
Für Studien zum dem Thema würde ich mich auch interessieren.
Kommentar von Jürgen — 28. Mai 2008 @ 11:03
Hallo Heike, schau doch mal hier rein:
http://www.affiliateboy.de/archives/187
Ansonsten gilt, denke ich, das Gleiche wie bei Kino-/Fernsehspots auch gilt. Meiner Meinung nach ist Humor oft das beste Mittel, vor allem wenn man mit sehr bescheidenem Equipment arbeitet.
Kommentar von viktor — 2. Juni 2008 @ 10:33